Film | Drachenzähmen leicht gemacht (Kritik)

22. März 2010

Filmplakat "Drachenzähmen leicht gemacht"

Handlung: Hicks ist ein waschechter Wikinger – nur leider sieht man ihm das nicht an, denn er ist klein, schmächtig und daher auch nicht gerade als Kämpfer geeignet. Dabei gibt es im kleinen Wikingerdorf Berg eine Menge zu kämpfen: Immer wieder tauchen Drachen am Himmel auf, klauen Vieh und setzen die Behausungen in Schutt und Asche. Hicks wünscht sich nichts sehnlicher als mitten im Geschehen dabei zu sein und gegen die Feuerspeier vorzugehen. Doch sein Vater – der bullige Wikingeranführer Hau zu – macht sich viel zu viele Sorgen um seinen Sohn und lässt ihn lieber eine Ausbildung beim Schmid machen. Denn eines ist Hicks: Geschickt mit den Händen und ein kluger Bastler. Mit einer selbst gebauten Waffe will er einen der gefürchteten „Nachtschatten“ fangen und damit beweisen wie gut er sich zum Drachenkämpfer eignet. Es gelingt ihm tatsächlich einen der geheimnisvollen schwarzen Drachen zu erwischen, doch er bringt es einfach nicht übers Herz das Tier auch zu töten. Stattdessen beobachtet er den Drachen und stellt fest, dass er verletzt ist und nicht mehr fliegen kann. Er hilft ihm mit einer eigenen Konstruktion dabei, sich wieder in die Lüfte erheben zu können und so fassen Hicks und der Nachtschatten langsam vertrauen zueinander. Doch zeitgleich schickt der Vater den kleinen Wikinger in das Trainingslager für Drachenkämpfer. Dort kann Hicks mit kleinen Tricks, die er sich vom Umgang mit dem Nachtschatten abgeguckt hat, seine Gegner besänftigen. Doch schließlich wartet die Abschlussprüfung auf ihn und bei der muss er vor dem versammelten Dorf einen ausgewachsenen Drachen töten.

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