Film | Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft (Kritik)

9. November 2009

hachiko

Handlung: Eines Abends findet Professor Parker auf seinem Heimweg einen herrenlosen Hundewelpen am Bahnhof. Zunächst hofft er noch möglichst schnell den Besitzer ausfindig zu machen, zumal auch seine Frau nicht gerade begeistert von dem verspielten Vierbeiner ist. Doch nachdem sich niemand meldet, ist es um Parker bereits geschehen: Er hat den Hund in sein Herz geschlossen. Er findet heraus, dass der knuffige Freund bereits den Namen Hachiko trägt und ein Akita ist – eine sehr alte und edle Hunderassen aus Japan. Damit erklären sich auch die Eigenheiten von Hachiko: Er wird zwar ein treuer Gefährte, ist aber nicht dafür zu gewinnen einen Ball zu aportieren. Zwischen Parker und seinem Hund entwickelt sich im Laufe der Zeit eine immer tiefere Bindung. Schließlich begleitet Hachiko sein Herrchen jeden Morgen zum Bahnhof und holt ihn am Abend wieder dort ab. Auch als Parker eines Tages nicht mehr am Bahnhof ankommt wartet Hachiko geduldig…

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