Film | Wüstenblume (Kritik)

4. Oktober 2009

Wüstenblume

Handlung: Ein Nomadenvolk in der Wüste Afrikas: Die junge Waris hütet Ziegen und zieht mit ihrer Familie durch die Steppe. Sie mag ihr Leben und hofft, dass sie vor allem ihre geliebten Geschwister immer um sich hat. Viele Jahre später in England: Waris ist eine junge Frau geworden die unsicher und vermummt durch die Straßen läuft. Sie hat weder Geld noch ein zu Hause und gerät nur durch Zufall an eine Frau, die sie bei sich wohnen lässt. Kurz darauf ergattert sie einen Job als Putzkraft bei einem Fast Food-Restaurant. Eines Tages wird ein berühmter Fotograf auf die hübsche Exotin aufmerksam. Nichts ahnend verschmäht sie sein Angebot zunächst. Erst einige Zeit später folgt sie seiner Einladung zu einem Fotoshooting zu kommen – für die unerfahrene Waris der Beginn einer großen Karriere…

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