Film | Avatar – Aufbruch nach Pandora (Kritik)

1. März 2010

Filmplakat Avatar - Aufbruch nach Pandora

Handlung: Der Ex-Marine Jake Sully ist nach einer schweren Verletzung von der Hüfte abwärts gelähmt und muss seine erfolgreiche Laufbahn beenden. Doch dann bietet sich ihm eine einmalige Chance: Sein Zwillingsbruder, der seit Jahren als Wissenschaftler an einem großen Projekt mitarbeitete, stirbt bei einem Überfall. Da Jake und er die gleiche DNA haben, wird er gebeten den Platz des Verstorbenen in dem Projekt einzunehmen. Er schlüpft in die Rolle eines Avatar, der aus der DNA seines Bruders und der eines Na´vi hergestellt wurde. Na´vis sind die Ureinwohner des Planeten Pandora, zu dem die große Crew reist, um diese Wesen zu erforschen. In der Gestalt eines großen, schlaksigen Na´vis erlebt Jake fasziniert die bunte Welt auf dem sonderbaren Planeten. Endlich kann er wieder gehen und erforscht voller Tatendrang die imposante Natur, in deren Schoß die Na´vis friedlich leben. Doch schon beim ersten längeren Forschungsausflug in die dschungelhafte Landschaft, gerät Jakes Avatar in Gefahr und muss die Nacht alleine dort verbringen. Schließlich trifft er auf die selbstbewusste Neytiri, die ihn zu den Anführern der Bewohner Pandoras bringt. Sie entscheiden Jake nicht zu töten, sondern ihn die Gebräuche und Fähigkeiten der Na´vis zu lehren. Ausgerechnet Neytiri wird damit betraut und verbringt von nun die meiste Zeit mit ihm. Jake findet immer mehr Gefallen am Leben als Einwohner Pandoras, doch auch als Teil des Forschungsteams hat er seine Pflichten zu erfüllen. Außerdem gibt es auch noch ganz andere Pläne mit dem reichhaltigen Pandora, denn dort gibt es ein ungewöhnlich hohes Vorkommen einer sehr wertvollen Substanz.

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