Film | Shark Night 3D (Kritik)

Filmposter Shark Night 3D

Handlung: Eine Truppe junger, hübscher und gut gelaunter Leute macht sich auf den Weg an einen einsamen Ort. Was sie wollen: Party machen und eine lockere Zeit ohne Sorgen verbringen. Doch was sie erwartet, ist der blanke Horror. Diese Beschreibung der Grundhandlung passt zu einer ganzen Menge von Filmen. Der, um den es sich hier dreht, heißt „Shark Night 3D“ und erfreut die Zuschauer, wie der Titel schon verrät, mit 3D-Technik.

Kritik: Der Handlung ist nicht mehr viel hinzuzufügen, außer dass sich der Horror hier in Form von blutrünstigen Haien entfaltet. Die schwimmen in einem großen See umher – warum das so ist, wird im Laufe des Filmes noch enträtselt – und minimieren die jungen Party-People nach und nach immer mehr. So Splatter-lastig wie beispielsweise in „Piranha 3D“ geht es hier allerdings nicht zu, was vielleicht an der FSK 16-Freigabe liegt. Außer blutigem Wasser und hektischer Kamerafahrt beim Hai-Angriff gibt es nicht viel zu sehen. Auch an der Story hapert es und die Wirksamkeit des 3D-Effekts wird dadurch geschmälert, dass die Haie ziemlich animiert aussehen und daher wenig Angst machen. Alles in allem also kein besonders sehenswerter Film, sondern eher ein unter dem Durchschnitt liegender und harmloser Teenie-Horrorstreifen.

Der Film startete am 1. Dezember 2011 in den deutschen Kinos.

1 Sterne

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