Film | American Hustle (Kritik + Trailer)

16. Februar 2014

american hustle poster

Handlung: Ende der 1970er Jahre: Irving Rosenfeld führt auf den ersten Blick ein braves, rechtschaffenes Leben: Er ist verheiratet, hat den Sohn seiner Frau adoptiert und verdient das Geld dank einiger gut laufender Reinigungen. Doch in Wahrheit liegen die Dinge etwas anders: Irving verdient sich mit krummen Geschäften einiges dazu und als er die geheimnisvolle Sydney Prosser kennenlernt, beginnt er eine Affäre mit ihr und steigt mit ihr als Partnerin erst richtig ein: Gemeinsam versprechen sie in Geldnot geratenen Menschen Kredite, sacken stattdessen aber lediglich deren Geld ein. Als sie bei diesem Betrug erwischt werden, bietet FBI-Agent Richie DiMaso ihnen einen Deal an: Sie gehen straffrei aus, wenn sie ihm helfen, den Politiker Carmine Polito als korrupt zu entlarven. Zögerlich willigt das Gaunerpaar ein und merkt zu spät, dass die Aktion immer größere Kreise zieht und schließlich auch ihre Liebe auf eine harte Probe stellt.

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Film | The Master (Kritik + Trailer)

20. Februar 2013

The Master Poster

Handlung: Der Zweite Weltkrieg ist vorbei. Freddie Quell ist einer von vielen Ex-Soldaten, die mit einem Mal zurück ins normale Leben geworfen werden. Gezeichnet von den Ereignissen hangelt sich Freddie mit Aushilfsjobs von Tag zu Tag, ohne Alkohol geht gar nichts mehr und am allermeisten sehnt er sich nach einer Frau, die ihm Halt gibt aber auch seine sexuellen Sehnsüchte befriedigt. Doch dann lernt der labile Ex-Soldat eher zufällig den charismatischen Lancaster Dodd kennen. Der hat – vorwiegend zusammen mit seinem Familienclan – eine Glaubensgemeinschaft namens „The Cause“ gegründet, die beispielsweise an Wiedergeburt glauben. Die beiden Männer liegen auf einer Wellenlänge: Während Dodd in Freddie ein wunderbar verirrtes Schaf erkennt, dass es zu retten gilt, fühlt sich der Ex-Marine im Clan des selbsterklärten Anführers mit vielen Talenten, geborgen und gut aufgehoben. Doch mit der Zeit steigert er sich immer mehr in die Lehren von „The Cause“ und wird für die Gruppe zum unberechenbaren Glied.

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Film | Verlobung auf Umwegen (Kritik)

24. August 2010

Filmposter Verlobung auf Umwegen

Handlung: Anna ist eigentlich rundherum glücklich mit ihrem Leben, denn alles läuft nach Plan, was für sie besonders wichtig ist. Sie hat einen erfolgreichen, gut verdienenden Freund, einen erfüllenden Job und gute Freunde. Nun steht das Paar kurz davor einen noble Wohnung in Boston zu ergattern und nach vier Jahren Beziehung endlich zusammen zu ziehen. Doch dann erhärtet sich bei Anna der Verdacht, dass ihr Freund Jeremy ihr einen Heiratsantrag machen will. Die junge Frau ist Feuer und Flamme – und umso enttäuschter als sich beim romantischen Candlelight-Dinner am Jahrestag herausstellt, dass er ihr lediglich ein Paar Ohrringe gekauft hat. Als er dann auch noch wegen einer Operation früher weg muss und am nächsten Tag zu einem Ärztekongress nach Dublin fliegt, ist Anna völlig frustriert. Doch dann erfährt sie von einem alten Brauch der Iren: In jedem Schaltjahr, am 29. Februar dürfen Frauen den Spieß umdrehen und dem Mann einen Heiratsantrag machen. Also beschließt sie kurzerhand die Sache einfach selbst in die Hand zu nehmen und dem nichts ahnenden Jeremy hinterher zu reisen. Doch anstatt wie geplant ohne Umwege in Dublin zu landen, geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Ein Unwetter setzt alle Verkehrsmittel außer Betrieb und schließlich findet sich Anna inklusive Luxuskoffer und teuren High Heels in einem irischen Kaff wieder. Um es doch noch pünktlich zum 29. Februar nach Dublin zu schaffen, ist sie ausgerechnet auf den ungehobelten Declan angewiesen, der die amerikanische Zicke nicht ausstehen kann und die Tour nur des Geldes wegen unternimmt. Denn ohne das steht seine kleine Kneipe vor dem Ruin.

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