Film | Ralph reichts (Kritik + Trailer)

6. Dezember 2012

Ralph reichts poster

Handlung: Randale Ralph hat im Videospiel eine klare Aufgabe: Er zerstört den Wohnblock, in dem die eierköpfigen Männchen wohnen, nur damit kurz darauf Titelheld Fix-it-Felix mit seinem magischen Hammer auftaucht und die Schäden wieder repariert. Ralph nimmt seine Arbeit ernst, doch was ihn stört: Auch nach Feierabend ist er für alle der Bösewicht, der abseits auf der Müllkippe leben muss und von allen Festen ausgeschlossen wird. Doch eines Tages hat der große Kerl mit der Latzhose und den übergroßen Händen die Nase voll: Er will ein Held sein und endlich die Anerkennung bekommen, die er verdient. So beschließt er, sich in einem anderen Videospiel eine Helden-Medaille zu ergattern. Dieser Plan gelingt tatsächlich. Doch dann gerät er versehentlich in das bunte Spiel „Sugar Rush“, in dem ihm die kleine Vanellope von Schweetz seine Medaille abluchst. Sie benutzt sie, um am nächsten Rennen teilzunehmen. Was sie damit sucht, ist das gleiche wie Ralph: Anerkennung.

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Film | Frankenweenie (Kritik + Trailer)

12. November 2012

Frankenweenie Poster

Handlung: Victor Frankenstein ist ein introvertierter Junge mit einem besonderen Interesse für Wissenschaft. Seine Eltern – vor allem sein Vater – wünschen sich, dass er mehr mit Freunden unternimmt, doch Victor hat eigentlich keine Freunde, abgesehen von seinem Hund Sparky. Der ist sogar sein bester Freund und erweist sich in allen Lebenslagen als treuer Gefährte. Als Victors Vater seinen Sohn dazu bewegt, Baseball in der Schulmannschaft zu spielen, geschieht das Unglück: Sparky läuft während eines Spiels einem Ball hinterher und wird von einem Auto überfahren. Victor ist untröstlich aber schöpft neue Hoffnung, als der Physiklehrer der Klasse vorführt, wie ein totgeglaubter Frosch mit Strom wiederbelebt werden kann. Der kleine Junge wiederholt das Experiment kurzerhand auf dem heimischen Dachboden mit den sterblichen Überresten von Sparky. Kann er sein geliebtes Haustier wieder zurück zu den Lebenden holen?

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Film | Küss den Frosch (Kritik)

31. Dezember 2009

Handlung: Tiana ist jung, hübsch und warmherzig – aber eines ist sie nicht: eine Prinzessin. Ihre beste Freundin Charlotte ist zwar auch keine, aber lebt zumindest so. Während der reiche Vater Big Daddy ihr jeden Wunsch von den Augen abliest, muss Tiara hart arbeiten um ihren bescheidenen Verhältnissen zu entkommen. Sie schuftet Tag und Nacht und spart dabei jeden Cent um den Traum des verstorbenen Vaters zu verwirklichen: Ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Charlotte strebt nach ganz anderen Dingen: Ein waschechter Prinz kommt in die Stadt und sie wünscht sich nichts mehr, als ihn zu heiraten. Tatsächlich besucht der stattliche Prinz Naveen eine Party auf dem Anwesen von Charlottes Vater und scheint angetan. Keiner ahnt dass der echte Prinz kurz vorher einem hinterlistigen Vodoomeister aufgesessen ist und in einen Frosch verwandelt wurde. Erlösen kann ich nur der Kuss einer Prinzessin. Also setzt er alles daran seine menschliche Gestalt wieder zu erlangen. So sitzt er nun vor der überraschten Tiana, die er aufgrund eines Kostüms für die Prinzessin hält. Da er ihr anbietet, ihren sehnlichsten Wunsch zu erfüllen, überwindet sie sich zu einem Kuss und muss zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie dadurch selbst in einen Frosch verwandelt wurde. Nun stehen zwei tollpatschige Frösche vor der Herausforderung ihres Lebens – den Zauber brechen und wieder zu Menschen werden…

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