Film | Zombieland (Kritik)

12. Dezember 2009

Handlung: Ein schreckliches Virus hat einen Großteil der Menschheit in blutrünstige Zombies verwandelt, die nun auf der Suche nach frischem Fleisch durch die Straßen irren oder irgendwo lauern. Einer der wenigen Überlebenden ist Columbus, ein junger Mann, der eigentlich wenig Zeug zum Helden hat: Vor der Suche war er ein unbeliebter Schüler der die Abende allein zu Hause verbrachte, zudem hat er einen Reizdarm und Angst vor so ziemlich allem. Dafür schlägt er sich aber gut durch „Zombieland“ was er seinen selbst gemachten Regeln verdankt. Nach denen lebt er tagtäglich und sie weisen ihn beispielsweise an stets fit zu sein, sich vor gefährlichen Unterfangen aufzuwärmen, immer einen Fluchtweg parat zu haben oder bei einem Zombie lieber zweimal draufzuhauen – denn doppelt hält besser. Nun hat er sich dazu entschlossen seine Heimatstadt aufzusuchen um herauszufinden ob seine Eltern überlebt haben. Bei seiner Reise trifft Columbus auf den harten Knochen Tallahassee, der ebenfalls als Alleinkämpfer, aber mit fahrbarem Untersatz unterwegs ist. Die beiden tun sich – trotz aller Unterschiede – zusammen und kommen eigentlich auch ganz gut zurecht. Doch dann treffen Sie in einem Supermarkt auf die Schwestern Wichita und Little Rock die sich auf ihre ganz eigene Weise durchschlagen. Nachdem Sie den Jungs ihr Auto und ihre Waffen abgeluchst haben, kennt Tallahassee nur eins: Rache. Als die Vier später wieder aufeinander treffen erkennen sie allerdings wie praktisch ihre Zweckgemeinschaft doch ist und dass es gut tut, mal nicht der einzige Mensch unter lauter Zombies zu sein.

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements