Film | The Artist (Kritik + Trailer)

28. Februar 2012

Filmposter The Artist

Handlung: 1927: George ist ein gefeierter Stummfilmstar, das Publikum liegt ihm zu Füßen. Als er die Jungschauspielerin Peppy kennenlernt, ist er hingerissen von ihr. Er hilft ihr, eine kleine Rolle in seinem aktuellen Film zu bekommen – für sie ist das der Beginn einer steilen Karriere. Bei ihm hingegen sieht es düster aus: Die Erfindung des Tonfilms macht George zu schaffen, denn er will sich dieser Erneuerung nicht anschließen. Er verliert seinen Produzenten und geht pleite, als sein selbst finanzierter Film floppt. Als ihn dann auch noch seine Frau verlässt, scheint der Abstieg des einstigen Stars unabänderlich.

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Film | Ohne Limit (Kritik)

6. April 2011

Filmposter Ohne Limit

Handlung: Eddie Morras ist Schriftsteller – oder will es zumindest sein. Eine Buchidee hat er zwar, aber wenn es ums Schreiben geht, dann fehlt es dem jungen Mann an Antrieb und der zündenden ersten Idee. Als dann auch noch seine Freundin mit ihm Schluss macht, zieht es dem erfolglosen Eddie den Boden unter den Füßen weg. Eher zufällig trifft er in der Situation seinen Ex-Schwager, der ihm eine Pille zusteckt, die angeblich alles besser machen soll. Nichtsahnend nimmt Eddie die durchsichtige kleine Tablette und erlebt einen echten Höhenflug: Seine Gehirnleistung steigt auf ein nie gekanntes Maß und gibt ihm genau den Antrieb, der ihm so lange gefehlt hat. Nachdem die Wirkung nachlässt, will er mehr und sucht seinen Ex-Schwager erneut auf. Als der allerdings ermordert wird und Eddie zufällig dessen Tabletten-Vorrat findet, steckt er schnell mitten in einem Sog aus Höhenflügen und gefährlichen Machtspielen.

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Film | New in Town (Kritik)

25. November 2009

Handlung: Lucy Hill ist eine Karriere-Frau: In einem großen Unternehmen in Miami befindet sie sich als einzige Frau unter den Männern auf der Karriereleiter nach oben. Im Gegenzug lebt sie als Single allein in einem großen, luxuriösen Haus am Strand. Ihre Ungebundenheit ist dann auch Schuld daran, dass sie von einer auf die andere Minute nach Minnesota abkommandiert wird, um dort die ortsansässige Fabrik umzustrukturieren und Arbeitsplätze abzubauen. Halb so wild, denkt sich die zielstrebige Lucy, immerhin winkt nach getaner Arbeit eine Beförderung. Doch erstmal hat der Stadtmensch in Stöckelschuhen und Designerkostüm mit der Kälte und den Gepflogenheiten im verschneiten Örtchen New Ulm zu kämpfen. Während sie von einigen Bewohnern direkt herzlich aufgenommen wird, erntet sie von den Fabrikmitarbeitern nur Spott und Missgunst. Immerhin können die sich denken, warum Lucy hier ist. Doch im Laufe der Zeit gewöhnt sich die Stadtgöre an die Harmonie im ländlichen Minnesota, außerdem verguckt sie sich in Ted, den Gewerkschaftsvertreter. Mit dem hatte sie zwar alles andere als einen guten Start, aber mit der Zeit kommen sich die Beiden immer näher. Bei all dem gerät Lucys Job immer mehr in den Hintergrund, bis sie sich ihrer Aufgabe doch stellen muss.

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Film | Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft (Kritik)

9. November 2009

hachiko

Handlung: Eines Abends findet Professor Parker auf seinem Heimweg einen herrenlosen Hundewelpen am Bahnhof. Zunächst hofft er noch möglichst schnell den Besitzer ausfindig zu machen, zumal auch seine Frau nicht gerade begeistert von dem verspielten Vierbeiner ist. Doch nachdem sich niemand meldet, ist es um Parker bereits geschehen: Er hat den Hund in sein Herz geschlossen. Er findet heraus, dass der knuffige Freund bereits den Namen Hachiko trägt und ein Akita ist – eine sehr alte und edle Hunderassen aus Japan. Damit erklären sich auch die Eigenheiten von Hachiko: Er wird zwar ein treuer Gefährte, ist aber nicht dafür zu gewinnen einen Ball zu aportieren. Zwischen Parker und seinem Hund entwickelt sich im Laufe der Zeit eine immer tiefere Bindung. Schließlich begleitet Hachiko sein Herrchen jeden Morgen zum Bahnhof und holt ihn am Abend wieder dort ab. Auch als Parker eines Tages nicht mehr am Bahnhof ankommt wartet Hachiko geduldig…

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