Film | Und nebenbei das große Glück (Kritik + Trailer)

16. September 2012

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Handlung: Sacha ist mit dem Verlauf seines Lebens vollauf zufrieden: Er schreibt Werbejingles, feiert mit seinen Kumpels jeden Abend in der Bar rauschende Feste und da er am Klavier ein Virtuose ist, liegen ihm genügend Frauenherzen zu Füßen. Ganz nebenbei sorgt die tolerante und liebende Mutter für Ordnung in der großzügigen Junggesellen-Bude. Von Ehe und Kindern hält der Lebemann wenig, lieber genießt er das Leben als ungebundener Sunnyboy. Doch dann verändert eine einzige Begegnung alles: Er stößt mit der hübschen Charlotte zusammen und schon innerhalb kürzester Zeit landen die Zwei im Bett. Erst danach erfährt Sasha, dass sie die Noch-Frau eines reichen und einflussreichen Geschäftsmannes ist und noch dazu drei Kinder hat. Ehe Sacha es sich versieht, steckt er mitten drin in Charlottes Familienleben. Doch er arrangiert sich erstaunlich gut mit diesem Wunsch – bis ihr Nochmann von der Beziehung erfährt.

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Film | Das verflixte 3. Jahr (Kritik + Trailer)

25. Juli 2012

Das verflixte 3. Jahr Poster

Handlung: Er war so glücklich und so verliebt, doch länger als drei Jahre hielt Marcs Beziehung nicht. Von den Schmetterlingen im Bauch ist nichts geblieben und so steht jetzt die Scheidung an. Was seine Ex-Frau schnell verkraftet, ist für den sensiblen Marc zu viel. Sogar an Selbstmord denkt er. Doch dann schreibt er sich seinen ganzen Frust in Form eines Buches von der Seele, das die klare Botschaft hat: Jede Liebe ist nach drei Jahren vorbei. Balsam für seine geschundene Seele ist zudem die hübsche Alice, in die er sich prompt verliebt. Der Haken an der Sache ist nur, dass die mit seinem Cousin verheiratet ist. Dennoch fühlt sie sich zu Marc hingezogen und ist schließlich sogar bereit ihren Ehemann zu verlassen. Doch dann erscheint Marcs Buch, das von einer Liebe ohne Zukunft predigt.

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Film | Ziemlich beste Freunde (Kritik + Trailer)

5. Januar 2012

Filmplakat Ziemlich beste Freunde

Handlung: Der Millionär Phillippe ist seit einem Sportunfall vom Hals abwärts gelähmt. Nun sucht er einen neuen Pfleger, der rund um die Uhr für ihn da ist und sich um seine Belange kümmert. Aus den Bewerbern sticht einer heraus: Driss ist ein Schwarzer mit losem Mundwerk, der nur kommt, um sich eine Unterschrift für das Arbeitsamt abzuholen. Doch Phillippe stellt ihn ein – auf Probe, und er merkt schnell was er an dem jungen Mann hat: Endlich mal jemand, der kein Mitleid mit ihm hat und ihn behandelt, wie einen Freund, nicht wie einen armen Patienten.

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