Film | Lone Ranger (Kritik + Trailer)

12. August 2013

Lone Ranger Poster

Handlung: 1869: Der aufstrebende Anwalt John Reid kehrt nach seinem Jura-Studium motiviert in seine Heimatstadt im Wilden Westen zurück. Bei seiner Reise auf einer der ersten Eisenbahnverbindungen gerät er sofort in Schwierigkeiten: Der berüchtigte Verbrecher Butch Cavendish – ebenfalls an Bord – entkommt auf seinem Weg zum Galgen und den Indianer Tonto hindert Reid daran, sich an eben diesem Gauner zu rächen. Kurz darauf schließt sich Reid seinem Bruder und dessen Mannschaft an, um den gemeingefährlichen Cavendish doch noch festzunageln. Dabei gerät der Trupp allerdings in einen Hinterhalt und nur John Reid überlebt. Da Tonto zur rechten Zeit zur Stelle war und damit nicht ganz unschuldig an seiner Rettung, schließt sich der Pazifist mit der Rothaut zusammen. Beide eint das Ziel, Cavendish zu fassen und ihm endlich die verdiente Strafe zu geben – obwohl Reid dabei eher an einen Prozess und Haftstrafe denkt, Tonto vielmehr an einen kurzen Prozess. Als dann auch noch Reids Schwägerin und sein Neffe von Cavendishs Bande entführt werden, legt der seine Bedenken ab und die Maske an, um als Lone Ranger auf die Jagd zu gehen.

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »


Film | Dark Shadows (Kritik + Trailer)

14. Mai 2012

Dark Shadows Poster

Handlung: Barnabas Collins führt ein angenehmes Leben als Frauenheld und Kind reicher Eltern. Doch dann beginnt er eine Liaison mit Angelique – Liebe ist für ihn nicht im Spiel. Dumm nur, dass sie eine Hexe ist und die Abweisung sehr persönlich nimmt. Sie verwandelt Barnabas aus Rache in einen Vampir – unsterblich und durstig nach Blut – und lässt ihn von den verängstigten Einheimischen begraben. Es vergehen 200 Jahre bevor der Vampir frei kommt. Inzwischen sind die 70er Jahre angebrochen und Barnabas ist reichlich überfordert mit der Situation. Doch dann findet er seine Nachfahren und stellt fest, dass sie dem Bankrott nahe sind. Er beschließt für seine Familie zu kämpfen und staunt nicht schlecht, als er feststellt, dass sein Feind keine Unbekannte ist.

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »


Film | Alice im Wunderland (Kritik)

4. März 2010

Alice im Wunderland Poster

Handlung: Viele Jahre sind vergangen, seit Alice als Kind in den Kaninchenbau gefallen ist und damit ins Wunderland gelangte. Inzwischen ist sie eine hübsche, 19-Jährige Frau, die sich an die einstigen Erlebnisse nicht mehr erinnern kann. Nur ihr verträumtes Wesen und ihre fantasievollen Einfälle sind ihr geblieben. Kaum im heiratsfähigen Alter hat ihre Mutter schon große Pläne mit ihr: Ein wohlhabender Lord hat sein Interesse an Alice bekundet, das Fest zu dem sie und ihre Mutter nun fahren soll bereits die Verlobungsparty sein. Vor den längst eingeweihten versammelten Gästen erhält die überraschte Alice einen Heiratsantrag und weiß nicht wie ihr geschieht, zumal der Lord Hamish alles andere als ihr Typ ist. Eingeschüchtert flüchtet die junge Frau und folgt verzweifelt dem weißen Hasen im Anzug, der ihr schon zuvor aufgefallen ist. Wie bereits als kleines Kind, fällt Alice in den Kaninchenbau und landet nach dem richtigen Schrumpfen mitten im bunten, fantasievollen Wunderland. Sie trifft auf wundersame Bewohner, wie Dideldum, Dideldei und die Grinsekatze. Doch sie alle bezweifeln, dass diese Alice die Richtige ist. Immerhin kann sie sich überhaupt nicht mehr erinnern schon einmal da gewesen zu sein. Nur der verrückte Hutmacher zweifelt keine Sekunde die Alice von damals vor sich zu haben. Er will ihr helfen in den Palast der roten Königin zu gelangen, denn Alice hat eine Aufgabe im Wunderland: Die grausame rote Königin stürzen und der gutherzigen weißen Königin zu neuer Macht verhelfen.

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »