Film | The Wolf of Wall Street (Kritik + Trailer)

26. Januar 2014

the wolf of wallstreet poster

Handlung: Jordan Belfort will Broker an der Wallstreet werden. In Mark Hanna findet er einen erfahrenen Mentor, der ihn nicht nur das Handwerk lehrt, sondern auch, wie er das am geschicktesten mit Drogenkonsum und Frauengeschichten kombinieren kann. Doch der erste Tag als ausgelernter Broker fällt ausgerechnet auf den großen Börsencrash Oktober 1987. So endet Belforts Karriere, bevor sie begonnen hat. Doch der junge Mann hat Blut geleckt, will das große Geld machen – auch wenn es von gutgläubigen Arbeitern kommt, denen er am Telefon das Blaue vom Himmel lügt. Er fängt notgedrungen klein an – bei einem unscheinbaren Broker-Büro in der Provinz. Doch seine Art, auf Kundenfang zu gehen und seine Überzeugungskraft, macht einige Verkäufer neugierig. So scharrt er sie um sich und gründet die Firma Stratton Oakmont. Innerhalb kürzester Zeit expandiert sein Unternehmen und Jordan scheffelt Geld ohne Ende. Das wird in Luxusartikel, Drogen und Frauen investiert – die Party scheint kein Ende zu nehmen. Doch der FBI-Agent Patrick Denham hat den Broker bereits ins Visier genommen und möchte ihn für seine unsauberen Geschäfte zur Verantwortung ziehen.

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Film | Der große Gatsby (Kritik + Trailer)

26. Mai 2013

Der große Gatsby Poster

Handlung: 1922: Nick Carraway hat Talent zum Schreiben, doch der Erfolg bleibt aus. So sucht er in New York City als Aktienspekulant sein Glück. Nicht dieser Job, sondern das Wiedersehen mit seiner Cousine Daisy, stellt sein künftiges Leben auf den Kopf. Denn kurz darauf erhält er eine Einladung zu einer der ausschweifenden Partys des Millionärs Jay Gatsby. Die meisten Menschen wissen nicht einmal wie der aussieht, geschweige denn, wie er zu seinem endlos scheinenden Geldvorrat gekommen ist. Als Nick ihn kennenlernt, ist er sofort fasziniert von dem charismatischen Lebemann. Nach den ersten Treffen begreift Nick, dass sein neuer Freund nur einem Ziel hinterherjagt und er dabei eine Schlüsselfigur darstellt. Mit einem Mal steckt der unerfahrene junge Mann mitten drin in einer ihm vorher unbekannten Welt aus Rauschzuständen, Partys, Reichtum und Ausgelassenheit.

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Film | Django Unchained (Kritik + Trailer)

21. Januar 2013

Django unchained poster

Handlung: Dr. King Schulz ist Kopfgeldjäger und sucht sich am liebsten die dicken Fische aus. Die drei Brittle-Brüder könnten ihm ein besonders hübsches Sümmchen auf einen Schlag einbringen. Da gibt es allerdings ein Problem: Er weiß nicht, wie die Männer aussehen. Helfen soll der Sklave Django, den Schulz freikauft und zu seinem Gehilfen macht. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Brittle-Brüdern und werden schnell fündig. Der erfahrene Kopfgeldjäger Schulz merkt schnell, dass auch Django ein Talent für die Jagd und das Erschießen gesuchter Verbrecher hat. Also macht er ihn zu seinem Partner und beschließt, ihm auch noch dabei zu helfen, seine Frau zu finden. Die ist als Sklavin an den reichen und exzentrischen Calvin Candie verkauft worden. Um überhaupt eine Chance zu haben, an Broomhilda heranzukommen, überlegen sich die Beiden einen raffinierten Plan und müssen sich redlich darum bemühen, Candie damit an der Nase herumzuführen.

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Film | Inception (Kritik + Trailer)

31. Juli 2010

Filmplakat Inception

Handlung: Dom Cobb ist ein Spezialist auf einem sehr komplexen Gebiet: Er kann in die Gedanken der Menschen eingreifen, indem er in deren Träume eindringt und Dinge über sie herausfindet, die der jeweilige Auftraggeber anders nicht in Erfahrung bringen könnte. Um diesen Job erfolgreich erledigen zu können, braucht er allerdings Hilfe: Sein Partner Arthur steht ihm treu zur Seite und ein Architekt hilft den Beiden dabei, die Räume, in denen sich die Träumenden bewegen, zu gestalten. Als die Gruppe von dem reichen japanischen Geschäftsmann Saito beauftragt wird mit ihrer Methode noch weiter zu gehen, steht Cobb vor einer schweren Entscheidung. Saito möchte bei dem Geschäftsmann Robert Fischer, Jr. eine so genannte Inception durchführen lassen. Dabei handelt es sich um die Einpflanzung eines Gedanken mittels eines Traumes. Da der Japaner einen verlockenden Handel verspricht, willigt Cobb ein und macht sich daran, ein neues Team für dieses schwierige und riskante Projekt zusammenzustellen. Als neue Architektin kommt die junge Ariadne dazu und kann sich der Faszination in Träume und Bewusstseinswelten abzutauchen, trotz anfänglicher Bedenken, nicht entziehen. Während sich die Gruppe auf den Job vorbereitet, merkt sie als Einzige, dass Cobb Dinge erlebt hat, die ihn zu einem Schwachpunkt des Projektes machen. Haben sie dennoch eine Chance eine Inception bei Fischer durchzuführen ohne dass sie selbst in den Traumebenen stecken bleiben? Es beginnt eine aufregende Mission.

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Film | Shutter Island (Kritik)

23. Februar 2010

Filmposter Shutter Island

Handlung: 1954: US-Marshall Teddy Daniels muss für einen neuen Fall auf die geheimnisvolle Insel Shutter Island reisen. Ihm zur Seite wird der Polizist Chuck Aule gestellt, mit dem er vorher noch nicht zusammen gearbeitet hat. Auf der Insel befindet sich eine streng bewachte Psychiatrie, aus der eine gefährliche Patientin verschwunden ist. Chuck und Teddy machen sich an die Ermittlungen, aber stoßen schon sehr bald auf Widerstände. Sie dürfen keine Patientenakten einsehen und auch die Befragungen der Belegschaft und der Patienten gestalten sich schwierig und werfen mehr Fragen auf als sie klären. Zu allem Überfluss zieht auch noch ein Sturm mit Unwetter zur Insel, wodurch die Fähre – der einzige Weg zurück aufs Festland – nicht ablegen kann. So sitzen die beiden Polizisten erstmal auf der Insel fest und überlegen wie sie weiter vorgehen sollen. Doch dann findet Chuck heraus, dass Teddy nicht nur zur Aufklärung des Falles auf die Insel gekommen ist. Vielmehr sucht er dort nach Andrew Laeddis, einem psychisch gestörten Insassen, der seine Frau auf dem Gewissen hat. Ständig quälen Teddy Träume, in denen er seiner verstorbenen Frau Dolores begegnet. Kann er Laeddis in der Anstalt finden und hilft ihm das mit seiner Vergangenheit abzuschließen? Oder verbirgt Shutter Island etwa noch viel mehr als vermutet?

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