Film | Plan B für die Liebe (Kritik)

14. Mai 2010

Filmposter Plan B für die Liebe

Handlung: Zoe ist eine hübsche Frau die mit beiden Beinen fest im Leben steht und sogar einen eigenen Hundesalon führt. Nur mit den Männern klappt es nicht so recht und da Zoe ihre biologische Uhr ticken hört und sich ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen kann, entscheidet sie sich für eine künstliche Befruchtung. Doch ausgerechnet am Tag des Eingriffs lernt sie Stan kennen, der zufällig mit ihr in dasselbe Taxi einsteigt. Zunächst denkt sich Zoe nichts dabei, doch dann trifft sie den attraktiven Mann auf einem Markt wieder und dieser lässt nicht locker, findet heraus wer sie ist und wo sie arbeitet. Auch Zoe kann sich ihrer aufkeimenden Gefühle für Stan nicht erwehren und schon hat sie ein Date mit ihm. Während die Geschichte zwischen den Beiden immer enger wird, erfährt Zoe dass es mit der künstlichen Befruchtung tatsächlich auf Anhieb geklappt hat – sie ist schwanger! Aber wie soll sie das dem armen Stan beibringen? Als sie ein Wochenende auf seinem Anwesen verbringt, beichtet sie ihm alles und stößt erstmal auf Unverständnis. Doch Stan erweist sich als echter Gentleman und will Zoe beistehen – auch wenn das Kind nicht von ihm ist. Also die Beiden aber dann auch noch erfahren, dass Zwillinge im Anmarsch sind wird die junge Liebe von Zoe und Stan auf eine harte Probe gestellt. Hält eine Beziehung solch schwierigen Umständen tatsächlich Stand?

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Film | Die Standesbeamtin (Kritik)

27. Oktober 2009

standesbeamtin

Handlung: Rahel Hubli vermählt als Standesbeamtin Tag für Tag glücklich verliebte Paare. Doch sie selbst glaubt schon lange nicht mehr an die große Liebe. In dem idyllischen Schweizer Städtchen führt sie einen eintönigen Alltag und kümmert sich so gut es geht um ihren Sohn. Doch in der Ehe mit ihrem Mann Thomas ist schon seit einiger Zeit der Wurm drin. Umso mehr freut sich Rahel über das Wiedersehen mit ihrem Jugendfreund Ben, der inzwischen ein bekannter Musiker geworden ist. Aber nicht nur das: Er hat seine Freundin Tinka – eine prominente Schauspielerin – direkt mitgebracht und die Beiden eröffnen Rahel schon bald was sie vor allem in die Schweiz führt: Eine familiäre Hochzeit abseits der Öffentlichkeit und des Blitzlichtgewitters – und sie soll die Trauung vollziehen. Für die Standesbeamtin nicht leicht, spürt sie doch, dass sie für Ben nicht nur freundschaftliche Gefühle hegt. Als sie auch noch von ihrem Chef, Gemeindepräsident Morger dazu gedrängt wird auch bei den Vorbereitungen mitzuhelfen, gibt es kaum noch eine Möglichkeit dem Jugendfreund aus dem Weg zu gehen. Stattdessen erinnern sich die Beiden an alte Zeiten, in denen sie zusammen als „Raben“ in einer Band gespielt und gesungen haben. Empfindet auch Ben noch mehr für Rahel als er zunächst gedacht hat? Oder wird er sich von ihr lediglich mit seiner Freundin Tinka verheiraten lassen?

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »


Film | (500) Days of summer (Kritik)

22. Oktober 2009

(500) Days of Summer

Handlung: Tom trifft Summer, Tom mag Summer, Tom verliebt sich in Summer. Bis hierhin eine klassische Liebesgeschichte…aber nicht mit Summer. Denn Summer ist nicht die Art Frau die man(n) im Sturm erobert und die dann mit einem durch dick und dünn geht. Summer braucht Freiraum, Summer will sich nicht festlegen, Summer will nicht langfristig planen. Damit passen Tom und Summer eigentlich weniger gut zusammen, denn er glaubt an die wahre Liebe und will keine Frau für eine Nacht oder eine unverbindliche Affäre, sondern er will eine Beziehung. Trotz diesen unterschiedlichen Einstellungen zur Liebe entwickelt sich etwas zwischen den Beiden. Für ihn eine Beziehung, für sie eine Freundschaft, aber für beide mit viel Gefühl und Spaß in der gemeinsamen Zeit. Doch Summers Interesse schwindet im Laufe der Zeit und Tom kann nichts dagegen tun. Haben die Zwei überhaupt eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft?

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »