Film | The Wolf of Wall Street (Kritik + Trailer)

26. Januar 2014

the wolf of wallstreet poster

Handlung: Jordan Belfort will Broker an der Wallstreet werden. In Mark Hanna findet er einen erfahrenen Mentor, der ihn nicht nur das Handwerk lehrt, sondern auch, wie er das am geschicktesten mit Drogenkonsum und Frauengeschichten kombinieren kann. Doch der erste Tag als ausgelernter Broker fällt ausgerechnet auf den großen Börsencrash Oktober 1987. So endet Belforts Karriere, bevor sie begonnen hat. Doch der junge Mann hat Blut geleckt, will das große Geld machen – auch wenn es von gutgläubigen Arbeitern kommt, denen er am Telefon das Blaue vom Himmel lügt. Er fängt notgedrungen klein an – bei einem unscheinbaren Broker-Büro in der Provinz. Doch seine Art, auf Kundenfang zu gehen und seine Überzeugungskraft, macht einige Verkäufer neugierig. So scharrt er sie um sich und gründet die Firma Stratton Oakmont. Innerhalb kürzester Zeit expandiert sein Unternehmen und Jordan scheffelt Geld ohne Ende. Das wird in Luxusartikel, Drogen und Frauen investiert – die Party scheint kein Ende zu nehmen. Doch der FBI-Agent Patrick Denham hat den Broker bereits ins Visier genommen und möchte ihn für seine unsauberen Geschäfte zur Verantwortung ziehen.

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Film | Malavita – The Family (Kritik + Trailer)

21. November 2013

Malavita - The Family Poster

Handlung: Die Bewohner des kleinen abgelegenen Dörfchens in der französischen Normandie staunen nicht schlecht über ihre neuen Nachbarn: Die vierköpfige Familie aus den USA zieht mit Pomp ins vorher leerstehende Häuschen ein und bringt frischen Wind ins Kaff. Was keiner ahnt: In Wirklichkeit sind die Blakes gebürtige Italiener und lebten lange Zeit in New York, wo Familienoberhaupt Giovanni Manzoni, alias Fred Blake, ein respektiertes Mafiamitglied war. Doch nachdem er in einem Prozess gegen nahezu alle ehemaligen Freunde ausgesagt hat, trachtet man ihm nach dem Leben. Dank Zeugenschutzprogramm kann er nun mitsamt Frau und zwei Kindern ein unauffälliges Leben führen. Dumm nur, dass sich seit dem Einzug die Unglücksfälle häufen. Ein kleiner Supermarkt explodiert, der Klempner findet sich nach einem Besuch bei den Blakes im Krankenhaus wieder und auch in der Schule gibt es reichlich Verletzte. FBI-Agent Stansfield, der die Familie ständig im Auge behält, muss Fred zunehmend bremsen, als der auch noch auf die Idee kommt, seine Memoiren über das aufregende Leben als Mafiosi zu schreiben. Schließlich kommt, was kommen muss: Die einst Verratenen finden heraus, wo ihr Erzfeind sich versteckt.

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »


Film | Shutter Island (Kritik)

23. Februar 2010

Filmposter Shutter Island

Handlung: 1954: US-Marshall Teddy Daniels muss für einen neuen Fall auf die geheimnisvolle Insel Shutter Island reisen. Ihm zur Seite wird der Polizist Chuck Aule gestellt, mit dem er vorher noch nicht zusammen gearbeitet hat. Auf der Insel befindet sich eine streng bewachte Psychiatrie, aus der eine gefährliche Patientin verschwunden ist. Chuck und Teddy machen sich an die Ermittlungen, aber stoßen schon sehr bald auf Widerstände. Sie dürfen keine Patientenakten einsehen und auch die Befragungen der Belegschaft und der Patienten gestalten sich schwierig und werfen mehr Fragen auf als sie klären. Zu allem Überfluss zieht auch noch ein Sturm mit Unwetter zur Insel, wodurch die Fähre – der einzige Weg zurück aufs Festland – nicht ablegen kann. So sitzen die beiden Polizisten erstmal auf der Insel fest und überlegen wie sie weiter vorgehen sollen. Doch dann findet Chuck heraus, dass Teddy nicht nur zur Aufklärung des Falles auf die Insel gekommen ist. Vielmehr sucht er dort nach Andrew Laeddis, einem psychisch gestörten Insassen, der seine Frau auf dem Gewissen hat. Ständig quälen Teddy Träume, in denen er seiner verstorbenen Frau Dolores begegnet. Kann er Laeddis in der Anstalt finden und hilft ihm das mit seiner Vergangenheit abzuschließen? Oder verbirgt Shutter Island etwa noch viel mehr als vermutet?

Kritik: Den Rest des Beitrags lesen »