Film | Evil Dead (Kritik + Trailer)

28. Mai 2013

Evil Dead Poster

Handlung: Die junge Mia hat ein deftiges Drogenproblem. Eine Überdosis Kokain kostete sie beinahe das Leben. Nun haben ihre besten Freunde Eric und Olivia den festen Entschluss gefasst, ihr dabei zu helfen, von den Drogen wegzukommen, egal wie schwer es wird. Auch Mias Bruder David und seine Freundin Natalie stoßen zu dem Versuch des kalten Entzugs in einer abgelegenen Blockhütte dazu, in der die einstige Clique bereits glückliche Tage verlebt hat. Doch diesmal finden sie im Keller der Hütte Tierkadaver, Spuren eines Feuers und ein fest verschnürtes Buch vor. Eric kann es nicht lassen, öffnet das unheimliche Buch und liest daraus vor. Damit beschwört er das pure Böse hinauf, das sich umgehend über die sowieso schon gebeutelte Mia hermacht. Sie bringt die böse Macht in die Hütte mit und während ihr keiner glaubt, bemächtigt sich das Grauen nach und nach aller Seelen.

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Film | Cabin in the Woods (Kritik +Trailer)

22. August 2012

cabin in the woods poster

Handlung: Dana schwärmt für ihren Lehrer. Um sie von der aussichtslosen Liebe abzulenken, planen ihre Freunde einen Wochenendtrip. Mit von der Partie: Danas beste Freundin Jules, ihr Freund Curt, der unverbesserliche Kiffer Marty und Holden – mit dem Dana verkuppelt werden soll. Der Ausflug führt die Klique in ein abgelegenes Waldhaus, so abgelegen, dass sie auf dem Weg mit dem Kleinbus nochmal an der Provinz-Tankstelle nachfragen müssen, ob sie richtig sind. Der ruppige Einheimische zieht es allerdings vor, die jungen Leute zu beschimpfen. Sie finden den Weg auch so und freuen sich zunächst über die Chance auf ungestörten Party-Spaß. Was sie nicht ahnen: Sie werden beobachtet, und das bei jedem Schritt, den sie tun. Und die unbeschwerte Party hat schon bald ein jähes Ende.

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Film | Zombieland (Kritik)

12. Dezember 2009

Handlung: Ein schreckliches Virus hat einen Großteil der Menschheit in blutrünstige Zombies verwandelt, die nun auf der Suche nach frischem Fleisch durch die Straßen irren oder irgendwo lauern. Einer der wenigen Überlebenden ist Columbus, ein junger Mann, der eigentlich wenig Zeug zum Helden hat: Vor der Suche war er ein unbeliebter Schüler der die Abende allein zu Hause verbrachte, zudem hat er einen Reizdarm und Angst vor so ziemlich allem. Dafür schlägt er sich aber gut durch „Zombieland“ was er seinen selbst gemachten Regeln verdankt. Nach denen lebt er tagtäglich und sie weisen ihn beispielsweise an stets fit zu sein, sich vor gefährlichen Unterfangen aufzuwärmen, immer einen Fluchtweg parat zu haben oder bei einem Zombie lieber zweimal draufzuhauen – denn doppelt hält besser. Nun hat er sich dazu entschlossen seine Heimatstadt aufzusuchen um herauszufinden ob seine Eltern überlebt haben. Bei seiner Reise trifft Columbus auf den harten Knochen Tallahassee, der ebenfalls als Alleinkämpfer, aber mit fahrbarem Untersatz unterwegs ist. Die beiden tun sich – trotz aller Unterschiede – zusammen und kommen eigentlich auch ganz gut zurecht. Doch dann treffen Sie in einem Supermarkt auf die Schwestern Wichita und Little Rock die sich auf ihre ganz eigene Weise durchschlagen. Nachdem Sie den Jungs ihr Auto und ihre Waffen abgeluchst haben, kennt Tallahassee nur eins: Rache. Als die Vier später wieder aufeinander treffen erkennen sie allerdings wie praktisch ihre Zweckgemeinschaft doch ist und dass es gut tut, mal nicht der einzige Mensch unter lauter Zombies zu sein.

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Film | Wasting Away (Kritik)

17. Oktober 2009

wasting away

Handlung: Cindy, Vanessa, Mike und Tim sind beste Freunde und hängen so ziemlich jeden Abend in einem kleinen Diner mit Bowling-Anlage ab. Der smarte Tim arbeitet dort und freut sich wenn seine heimliche Flamme Cindy, der verfressene Mike und die ambitionierte Vanessa ihm Gesellschaft leisten. Durch einen dummen Zufall gerät hochgefährlicher, neongrüner Giftmüll von geheimen militärischen Experimenten direkt in die Eismaschine des Diners. Ahnungslos gönnen sich die Freunde ein Eis und verwandeln sich kurze Zeit später in Zombies. Dumm nur, dass sie selbst überhaupt nichts davon merken. Für sie geht alles ganz normal weiter, na ja fast normal. Denn plötzlich läuft die Welt um sie herum so schnell ab wie in Zeitraffer und wer sie sieht läuft schreiend davon. Noch dazu entdecken sie eine neue und unerklärliche Lust auf Blut, Innereien und Gemetzel. Als sie auf den Armeeangehörigen Nick treffen stoßen sie auf einen Verbündeten, der die seltsamen Geschehnisse um sich herum ergründen will. Schließlich scheint er das Geheimnis gelöst zu haben: Der Großteil der Menschheit ist von einem schrecklichen Virus befallen und nur die wenigen Verschonten können noch Rettung bringen…

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Film | Pandorum (Kritik)

29. September 2009

Pandorum

Handlung: Die Astronauten Payton und Bower erwachen an Bord eines riesigen Raumschiffes aus einem Jahre langen Hyperschlaf. Zunächst fehlt ihnen jegliche Erinnerung an das was passiert ist und was sie hier zu suchen haben. Doch langsam dämmert ihnen, dass sie eine der Wachablösungen sind, die den Flug des Raumschiffes beaufsichtigen. Aber wo ist die Einheit, die vor ihnen Wache bezogen hat und sie hätte wecken sollen? Um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen macht sich Bower auf den Weg durch ein enges Luftschachtsystem. Schon bald muss er feststellen, dass er und Payton nicht alleine im Raumschiff sind. Nach und nach stößt er auf immer mehr furchtbare Dinge, die ihn nur erahnen lassen, was in letzter Zeit alles an Bord des Raumschiffes passiert sein muss.

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